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Kreuzweg für Gerechtigkeit

Der Mensch am Rand ist unsere Mitte – das war die zentrale Aussage des Kreuzwegs für Gerechtigkeit, der am 17. März in der Stadtkirche St. Dionysius seinen Auftakt hatte. Viele Menschen waren dem Aufruf gefolgt und zogen gemeinsam durch die Krefelder Fußgängerzone in Richtung Caritas-Haus am Hbf.

Auf dem Weg dorthin stellten SkF und SKM, das Friedensbündnis Krefeld, Kolpinghaus, KAB und ALZ sowie Emmaus und Anstoss e. V. an den jeweiligen Stationen sehr anschaulich dar, was es bedeutet, am Rand der Gesellschaft zu stehen und was sich ändern muss. Die Aktionen vor Ort sollten insbesondere Passanten auf dieses Thema aufmerksam machen und deren Interesse wecken. Den Abschluss bildete wie in den Jahren zuvor das Beisammensein bei Wasser, Wein und Brot im Caritas-Haus.

Wenn Peter arm wäre…, so lautete die Überschrift der 2. Station, die von SkF und SKM gestaltet wurde. Am Beispiel Peters wurde demonstriert, welche Auswirkungen Armut und Ausgrenzung auf die soziale Entwicklung eines Menschen haben.

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